Therapieangebot

 

Es ist für viele Menschen eine große Überwindung, sich in Psychotherapie zu begeben, weil sie sich schämen oder gesellschaftlich nicht entwertet werden möchten. Unglücklicherweise nehmen Menschen wegen dieser Bedenken oft über einen sehr langen Zeitraum beträchtliches Leiden auf sich. Da psychisches Leiden in der Biografie meist aus schädigenden Beziehungen entstanden ist, besteht die erste therapeutische Leistung darin, eine verständnisvolle, akzeptierende und emotional heilsame Beziehung anzubieten. So entsteht Hoffnung auf Veränderung und Vertrauen in die eigenen Entwicklungsfähigkeiten.

Gern können Sie sich an mich wenden bei

  • Anpassungsstörungen nach Trennung und drohender Scheidung
  • Anpassungsstörungen nach beruflichen Umbrüchen
  • Depressiven Stimmungsstörungen
  • Angststörungen (soziale, generalisierte oder spezifische Ängste)
  • Traumafolgestörungen (nach Unfall-, Überfall- und Gewalterlebnissen)
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen komplexer Form
  • Somatisierungsstörungen
  • chronischen Schmerzstörungen
  • Dissoziativen Störungen
  • Sexuellen Funktionsstörungen in Paarbeziehungen
  • Persönlichkeitsstörungen (Borderlinestörung, Narzissmus)
  • Prüfungangst und Angst zu versagen

Essstörungen und Zwangsstörungen behandle ich nur in begründeten Ausnahmefällen. Die Behandlung geschieht in der Regel im Richtlinienverfahren der kognitiven Verhaltenstherapie im erforderlichen Umfang. Jede Psychotherapie hat Chancen und in begrenztem Mass auch Risiken (s. hierzu die Schaltfläche „Methoden“).